raumschach

Schachpyramide

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Das Geheimnis der alt-ägyptischen Schachpyramide

 

hier wird es gelüftet und führt zu einem außergewöhnlichen und genialen dreidimensionalen Raumschachspiel!

(Autor: Matthias Haberkorn)

Vor kurzem wurde bei Gizeh ein erstaunlicher wie rätselhafter Fund gemacht. Es handelt sich dabei um 4 unterschiedlich große quadratische Granitplatten, die jeweils ein Schachbrettmuster (8x8, 6x6, 4x4, 2x2 Felder) mit Bohrlöchern in der jeweiligen Mitte, aufweisen. Den Archäologen war sofort klar, dass es sich hier um ein wahrscheinlich ägyptisches Schachspiel handeln muss. Aber wie wurde dieses Spiel gespielt und mit welchen Figuren? Hier bleibt, wie so oft, viel Raum für Hypothesen, Spekulationen etc.

Eine naheliegende Annahme (These 1) wäre: Die Ägypter erfanden diese Art des Schachspiels, unabhängig von den Indern, Persern etc. und zwar schon früher.

Die andere These (These 2) könnte lauten: Ägyptische Handelsreisende im Mittleren Osten brachten die Idee des Schachspiels mit in ihre Heimat und modifizierten das Spiel. (Näheres wird man erst erfahren, wenn das Alter der Platten ermittelt ist).

Egal wie, es bleibt die Frage nach dem Spielfeldaufbau. Natürlich ist es denkbar, dass sie die Spielplatten irgendwie flach der Länge nach oder 3 Platten um die größte ausgelegt bzw. herumgelegt haben, um dann durch Züge/Sprünge die Platten zu wechseln und um dort weiterzuspielen bis zu irgendeinem Schachmatt. Dies halte ich eher für unwahrscheinlich. Auch dass jede Spielplatte ein extra und unabhängiges Spiel(Brett) darstellen soll, kann ich nicht unterstützen.

Vielmehr glaube ich, dass die Ägypter, Meister der Konstruktionen, des Raumes, ja des Cosmos‘, - und darauf deuten die Bohrlöcher hin -, einen senkrechten Mittelträger (aus welchem Material auch immer – er wurde noch nicht gefunden-) benutzten, um die 3 kleineren Folgeplatten in genügendem Höhenabstand darauf zu befestigen. Somit entstand sensationell und genial eine Pyramidenform, das Abbild ihrer einmaligen gigantischen Weltwunder, der großen Pyramiden.

Spekulativer Exkurs (s. zweite These):

In ihrer Freizeit spielten ein paar Ägypter bei Gizeh auf dem mitgebrachten und nachgebauten klassischen 8x8-Felder-Brett. Ein genialer Architekt kam vorbei und sah das.

Er sagte zu den Spielern: " So viele Figuren auf einem so kleinen Brett, ist ja eng und langweilig! Schaut Euch doch mal um, das könnt Ihr doch viel größer und spannender bauen und gestalten."

Die Spieler sahen die Pyramiden und bei einem fiel dann der Groschen.

Er sah sich zunächst diese an...

dann vielleicht diese...               

 

und zuletzt vielleicht diese!

Sie erschien ihm wahrscheinlich wegen ihrer deutlichen räumlichen Struktur am interessantesten.

Er machte sich sofort an die Arbeit und baute eben dieses dreidimensionale Raumschachspiel – die  SCHACHPYRAMIDE!!!

Nun, nach den Funden wissen wir, dass es sich um vier logisch zueinander passenden Spielplatten handelt. Dieser geniale Mensch kann also im Endergebnis nicht das verkleinerte Abbild der obigen letzten Pyramide erstellt haben; denn diese hat sechs waagrechte Stufenflächen! Vielleicht hat er sie zuerst so gebaut, dann hätte es logischerweise eine Grundfläche von 12x12 und die nächst höhere mit 10x10 Feldern ergeben.

Diese letzt genannten beiden wurden aber nicht gefunden. Welche zusätzlichen 4 bzw. 8 Spielfiguren hätte man verwendet? Oder hätte man welche verdoppelt bzw. vervielfacht? Dies bleibt alles Spekulation, solange die Figuren nicht gefunden sind! Würde man dies alles einmal finden, könnte das die o.g. These 1 bestätigen.

Vielleicht hätten die Spielfiguren so oder so ähnlich ausgesehen, abgebildet auf quaderähnlichen oder sonstwie-förmigen Spielsteinen:

Bleiben wir aber bei den bisherigen Funden und Fakten (basierend auf These 2):
Dieser geniale Altägypter – er hatte es nun mal mit Raum und Kosmos, also mit Raumlinien etc. – findet also folgende räumliche An- und Zuordnung der 4 korrelierenden Spielplatten:
1. Die klassische Grundfläche (8x8); darüber (natürlich geometrisch exakt, sodass Ecklinien und Mittelhöhenlinien 45 Grad ergeben)
2. den nach oben abgebildeten Auszug der klassischen Grundfläche, also 6x6 Felder, an der senkrechten mittigen Trägerstange legt, und zwar mit der deckungsgleichen Felderfarbe, also nicht alternierend nach oben. Darüber die gleiche Prozedur...
3. eine Spielplatte mit 4x4 Feldern und zu guter letzt
4. eine Fläche mit 2x2 Feldern.
Daraus erfolgt – zahlreiche Tests haben dies bewiesen -, dass Raumlinien (Senkrechlinien, Diagonallinien und Treppenlinien wie auch Springer L-Sprünge) sowie klassische Waagrechtlinien logisch miteinander korrelieren und das Pyramiden-Raumschach spielbar ist wie z.B. das quader- bzw. würfelförmige DREIDIMENSIONALE (8-Ebenen)-RAUMSCHACH – zu finden unter Rubrik 'Raumschachregeln' bzw. 'Schachpyramidenregeln . Die Schachpyramide stellt also lediglich einen räumlichen Auszug von letzterem dar (wie das Verhältnis Würfel : Pyramide).
Spielanfang und Figurenaufstellung waren mit Sicherheit klassisch, und zwar aus 2 Gründen:
1. Würde man die Figuren beliebig im Raum aufstellen, so wären das ja schon Züge und man wäre quasi mitten im Spiel.
2. Die alten Ägypter wollten ja von der Erde aus Raum und Kosmos erforschen und darstellen, also Grundaufstellung auf der untersten Ebene mit irgendwie antiken oder klassischen Schachfiguren!
Metaphysischer Exkurs

Leider hat man bis jetzt noch keine Abbildungen über schachspielende Ägypter gefunden. Dies würde uns in unserer Theorie weiterbringen.

Ich nehme an, dass dieser geniale Alt-Ägypter den Bezug der Pyramiden-Geometrie zum Cosmos, also zu den Sternenbildern etc. auf sein Pyramidenschachspiel übertragen hat und dass auch jeder Zug einer Figur eine kosmische Bedeutung hat(te). Dieses könnte für die Spielstrategie entscheidend sein. So gibt es (Raum)Felder, welche in wohlwollenderem Verhältnis zum Sternenbild stehen und welche die es – nach dem damaligen Erkenntnisstand- weniger sind. (Dies müsste für damals und für heute erforscht werden – ‚ne Mordsarbeit für Sternengucker und 3D-Schachspieler!!!)

     

Vielleicht war der damalige o.g. Spieleerfinder und - bauer ein Vorfahre oder ich bin die Reinkarnation - jedenfalls habe ich mir zum Ziel gesetzt, wenn auch etwas spekulativ, diese oder eine ähnliche, aber funktionierende Schachpyramide (nach)zubauen!

Bisheriger Stand:

Die Flächengröße der Spielplatten und Felder ist noch nicht nach außen gedrungen, jedoch lässt sich diese Schachpyramide in ein paar Größenverhältnissen ungefähr nachbauen, wobei eben die Relationen einfach stimmen müssen (Flächengröße, Höhenabstand, Figurengröße etc.).

Natürlich wissen wir heute, dass sich der Cosmos ständig verändert und die Sternenbilderlage nicht der von damals entspricht. Deshalb kann man heute aus dieser Sichtweise die Schachpyramide auch nach spieltechnisch praktikablen Gesichtspunkten bauen, also mit größeren Feldern und entsprechenden Spielplattenabständen.

Nun zur modernen Schachpyramide – das Produkt

               Modell ‚SCHACHPYRAMIDE':

              

Die 4 Spielflächen -. Größe nach oben abnehmend - sind aus Acrylglas (Stärke 4mm) und getragen durch einen Mittelträger, welcher jeweils durch die Mitte einer jeden Spielplatte führt und diese durch Abstandshülsen feststellt, also einfach zu montieren. Dies verschafft die beste Übersicht und Transparenz.
Die Spielplatten haben eine Feldergröße von 4x4 cm. Größe Grundplatte: 33x33 cm, Platte 2: 25 x 25 cm, Platte 3 ca. 17 x 17 cm und die 4. Platte 9 x 9 cm. Höhenabstände der Platten ca. 8+ cm, also Gesamthöhe ca. 27 cm.
Lieferung mit passenden Fig.(Glas, KH = 7,6 cm). Farbdruck ist weiss oder unifarben/transparent (z.B. 'grün' - gilt als weiss; transparent = schwarz)
 

Abbildung:

  

Als Figuren können fast alle Arten benützt werden, vom Design her empfehlen sich passende Glas- bzw. Kunststofffiguren.

RAUM – ZEIT – GEIST ... das moderne Schachweltwunder aus der Antike!

Erprobe Deinen Intellekt und verbessere Deine Schachkompetenz mit diesem Ägyptischen Weltwunder! - Und Du wirst der Schachwelt voraus sein!

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Postanschrift etc.:

Matthias Haberkorn

Weissdornweg 14/174

72076 Tübingen (Germany)

Tel.: 07071/63508

spacechess3d@postmaster.co.uk

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